Das Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit stellt sich vor
Insgesamt 28 verschiedene Organisationen nahmen an der Mitgliederversammlung des pm-Bündnis am 16.2.07 in Leipzig teil. Studierendenvertretungen, SchülerInnenvertretungen, Gewerkschaften und Basisgruppen stimmten das Arbeitsprogramm für 2007 ab und unterzeichneten den „Leipziger Aufruf“, der Grundlage für die künftige Arbeit ist.
Diesen Aufruf findet ihr in dieser Broschüre. Neben der Aufnahme von neuen BündnispartnerInnen wurden ein neuer Koordinierungsausschuss und eine neue Geschäftsführung gewählt.
Das pm-Bündnis möchte nicht nur die Interessen von Studierenden vertreten, sondern gerade auch von SchülerInnen- und ArbeitnehmerInnen. Nur durch breite Bündnisse können gesellschaftliche Verhältnisse verändert und Solidarität gelebt werden.


