KEIN VERFASSUNGSSCHUTZ AN HOCHSCHULEN
Kampagnenmaterial
Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung von:
http://www.photocase.de/de/photodetail.asp?i=131188
Links
Zur Kampagne:
Generelles zu Überwachung:
Warum diese Kampagne?
Seit langer Zeit stehen nun Studierende unter Generalverdacht Bestrebungen gegen die Staatsordnungen zu forcieren. War es in der DDR die Staatssicherheit, so treibt der Verfassungsschutz in der Bundesrepublik an Hochschulen sein Unwesen, denn schließlich scheint der Zugang zu Bildung verstärkt Gesellschaftskritik zu fördern, ja sogar eine Brutstätte für Terroristen zu sein.
Das bpm wehrt sich gegen eine Überwachung und totale staatliche Kontrolle von Menschen und öffentlichem Raum – insbesondere wenn Grundrechte verletzt werden und versucht wird politische Meinungen mundtot zu machen.
Daher startete im Herbst 2008 die Kampagne „Kein Verfassungsschutz an Hochschulen“ um ausländische und politisch aktive Kommiliton_innen sowie darüber hinaus Menschen innerhalb der Gesellschaft über die fragwürdigen Methoden und Praktiken des Verfassungsschutzes aufzuklären und Handlungsmöglichkeiten anzubieten, die mitwirken können um den repressiven Einfluss nicht nur erkennbarer zu machen, sondern diesem auch im Kleinen und Großen entgegenzuwirken.
Mehr über die Grundlage und das Verständnis der Kampagne findet ihr hier
Anfragemöglichkeiten: …
…Studierendenvertreter_innen können in den akademischen Gremien gezielt Nachfragen an die Hochschulleitungen stellen um erst einmal zu erfahren, ob der Verfassungschutz auch bei bereits tätig ist.
[Eine Vorformulierung findet ihr in Kürze hier]
…das Auskunftsersuchen bei den Sicherheitsbehörden für die interne Kontrolle von Überwachungsmaßnahmen und die ganz persönliche Sicherheit. Zu zweit, zu dritt oder in einer ganzen Gruppe macht’s am meisten Sinn.
[Vorgefertigte Formulare findet ihr hier - sollte die Seite nicht sofort angezeigt werden, dann akzeptiert das Sicherheitszertifikat]
Noch Fragen? > FAQ (Frequently Asked Questions)
Buchtipp
http://www.rote-hilfe.de/publikationen/die_rote_hilfe_zeitung/1999/3/erste_rechts_hilfe
Interview zur Kampagne bei Radio Dreyeckland
Kontakt für Nachfragen / Vorschläge
pm-buero [ät] studis.de



